Alltägliches

Monatsrückblick #1 | August in Worten

Da meine Wochen momentan größtenteils von meinem Job bestimmt werden, möchte ich euch mit einem Monatsrückblick mal einen kleinen Einblick in die arbeitsfreien Momente der vergangenen 31 Tage geben. ♥

Gereist:
Wir haben es uns vor Australien noch einmal gegönnt in unsere deutsche Lieblingsstadt zu reisen: Dresden. Dort haben wir zwar nur zwei Nächte verbracht, jedoch tat es wahnsinnig gut mal wieder einfach nur Zeit füreinander zu haben und die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Und da wir nun schon zum 3. Mal gemeinsam dorthin gereist sind, konnten wir uns das übliche Touriprogramm sparen. So haben wir einfach einen Nachmittag am Elbufer oder den Abend in einer urigen Kneipe in der Neustadt (mit grandiosen Cocktails!) verbracht statt uns abzuhetzen, um in kürzester Zeit die meisten Sehenswürdigkeiten zu sehen.

Dresden (2).jpg
Außerdem habe ich mit einer Freundin eine gemeinsame Freundin von uns in Bayern besucht – und mir bei den traumhaften Temperaturen dort natürlich sofort einen heftigen Sonnenbrand geholt. An dieser Stelle ein großes ‚Sorry‘ an meine Haut!

München.jpg

Geschrieben:
habe ich wenig auf dem Blog, dafür viele E-Mails. Diese gingen vor allem nach Australien und an Versicherungen. Außerdem viele Whatsapp-Nachrichten an liebe Freundinnen, Bewerbungen für und mit meinem Freund & ein paar Gedankenfetzen..

Gefühlt:
Meine Gefühle waren diesen Monat mal wieder das reinste Auf & Ab. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass wir in nicht mal mehr einem Monat losfliegen. Gleichzeitig bin ich momentan aber auch sehr unsicher, ob es wirklich die „richtige“ Entscheidung war mich für Australien zu entscheiden. Jetzt wo es so langsam wirklich ernst wird, mache ich mir so meine Gedanken, ob wir mit unserem Geld auskommen, ob wir schnell einen Job finden, ob mein Heimweh vielleicht nicht doch ZU groß wird, usw. Ich versuche mich mit dem Gedanken zu motivieren, dass ich diese Chance wahrscheinlich nur einmal in meinem Leben haben werde und all‘ meine Gedanken und Gefühle einfach aus der Angst vor der Ungewissheit zu mir sprechen. Und im nächsten Moment ist da einfach nur diese unglaubliche Vorfreude und ja, allmählich auch die Aufregung!

Gehofft,
dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht.

Gedacht,
wie unterschiedlich mein Leben und meine Prioritäten doch zu den meiner ehemaligen Mitschüler aus Abizeiten sind. Einige von ihnen sind verheiratet oder bekommen ein Kind oder sind in einem Job, der sie überhaupt nicht zufrieden stellt. Und dann bin ich doch ganz froh, dass ich den Mut hatte eine Ausbildung zu machen, die vielleicht nicht das große Geld dafür aber jede Menge Glück und „Ich-kann-jemandem-helfen“-Gefühl mit sich bringt und, dass ich mir jetzt die Zeit nehme mich ein Jahr lang auszuprobieren, neue Lebensweisen kennenzulernen und einfach das zu machen, worauf ich Lust habe statt im Alltagstrott zu bleiben. Das soll überhaupt nicht überheblich klingen, jeder hat schließlich eine andere Definition von einem erfüllten Leben und „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Ich bin momentan einfach sehr zufrieden mit vielen Entscheidungen, die ich bisher getroffen habe und freue mich auf das, was da in den nächsten Monaten und Jahren auf mich zu kommt.

Gelesen:
die aktuelle Ausgabe der „NEON“, „Eat Pray Love“ und die Blogposts von Luise!

Vorbereitungen für Australien:
Ich habe endlich meine Krankenversicherung bei der Hanse Merkur abgeschlossen, die wichtigsten Unterlagen sortiert, den internationalen Führerschein beantragt, ein paar Kindergärten in Cairns angeschrieben (leider bisher ohne Rückmeldung) und mit meinem CV angefangen.

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